GYNFLUENCE ist die einzige Praxis-Plattform, die ausschließlich für gynäkologische Praxen entwickelt wurde. KI-Telefon, digitale Anamnese in gyn-Sprache, automatische Arztbriefe — damit Sprechstunde und Praxisabläufe ruhig und planbar bleiben.
Gynäkologische Praxen begleiten Patientinnen über Jahrzehnte — von der Jugendsprechstunde bis weit nach den Wechseljahren. Das bedeutet hohe Frequenz, viele Terminarten, sensible Themen und Dokumentation, die über Lebensphasen hinweg trägt. Eine Plattform, die das nicht versteht, kostet jeden Tag Zeit.
Vorsorge-Termine, Rezept-Verlängerung, Schwangerschafts-Rückfragen, Mutterpass-Anfragen, Akute Beschwerden — alle in einer Telefonzentrale, oft ohne Priorisierung.
Patientinnen kommen über 20–30 Jahre wieder. Krebsvorsorge, Hormonverlauf, Schwangerschaften — alles muss sauber dokumentiert und sofort auffindbar sein.
Vorsorge (10 Min), Hormonsprechstunde (30 Min), Schwangerschafts-Kontrolle (15 Min), Akut-Termin (5 Min Slot). Mehrere Logiken parallel, mehrere Räume.
Befund, Diagnose, Therapie-Plan, Recall — gleichzeitig DSGVO-konform, GOÄ/EBM-belegbar und in zwei Minuten zwischen zwei Patientinnen erfasst.
Vorbefunde, Mutterpässe, Laborwerte, externe Arztbriefe (Onkologie, Endokrinologie, Hebammen), DiGAs. Alles muss zugeordnet und auffindbar sein.
Wechseljahre, Fehlgeburt, Kinderwunsch, Krebsvorsorge — Themen, bei denen Patientinnen Vertrauen brauchen und die Praxis als Gesamt-Atmosphäre wahrnehmen.
GYNFLUENCE ist nicht in einem Lab entstanden, sondern in einer gynäkologischen Praxis mit zwei Kassensitzen, fünf Behandlerinnen, 15 Mitarbeiterinnen und ~150 Patientinnen pro Tag. Jeder Workflow wurde im Echtbetrieb getestet — bevor er als Modul ausgerollt wurde.
Drei Effekte, die ab Woche 1 sichtbar werden. Kein Versprechen aus dem Whitepaper — gemessen in der Pilotpraxis Konstanz.
Anamnese, Symptom-Verlauf, Vorbehandlungen — alles vorab strukturiert erfasst. Keine Rückfragen mehr im Sprechzimmer, mehr Zeit für die eigentliche Beratung.
Hormonsprechstunde, Krebsvorsorge, Schwangerschaft, Wechseljahre — Verläufe automatisch zusammengefasst. „Wo standen wir zuletzt?" beantwortet sich in zwei Sekunden.
Telefon, Check-In, Rezept-Anfragen, Recall — wird zum großen Teil automatisiert. Das Team gewinnt Zeit für die Patientinnen im Haus, nicht für die am Telefon.
Jedes Modul ist gyn-spezifisch konfiguriert — nicht generisch, nicht „auch für Frauenärzte". Sondern für die Frauenarztpraxis gebaut.
Erfasst Anliegen strukturiert (Name, Geburtsdatum, Rückrufnummer, Grund) und priorisiert Akut-Fälle. Versteht Süddeutsche Dialekte und reagiert empathisch auf sensible Themen.
Patientinnen liefern relevante Informationen vorab — gyn-spezifische Fragebögen, je nach Anlass automatisch ausgespielt. Ideal für hohe Termintakte.
Patientinnen melden sich selbständig an, fehlende Angaben werden während der Wartezeit ergänzt. Empfang sieht sofort, wer da ist und was noch offen ist.
Erstellt strukturierte Notizen während des Termins: Anamnese, Befund, Einschätzung, Plan. Besonders wirksam bei hoher Fallzahl und vielen Verlaufskontrollen.
Erstellt strukturierte Arztbriefe und kurze Aktenübersichten aus den vorhandenen Daten — gyn-spezifische Vorlagen für Onkologie, Endokrinologie, Hebammen, Krankenhäuser.
Hilft bei Vorbefunden, externen Arztbriefen, Laborberichten, Mutterpässen: sauber ablegen, schneller finden, besser nutzbar. KIM-fähig.
Leistungsdokumentation und Abrechnung nachvollziehbar, optional mit Übergabe an Buchhaltungssysteme. IGeL-Aufklärung und -Dokumentation rechtssicher.
Akut-Slots, Vorsorge-Termine, Hormone-Folgetermine, SS-Vorsorge-Serien — sauber abbildbar, inklusive Recall-Logik für jährliche Krebsvorsorge und HRT-Kontrolle.
Vom Erstkontakt bis zur Abrechnung — zwei konkrete Abläufe aus dem gynäkologischen Praxisalltag.
Beispielhafter Ablauf für eine Patientin mit akutem Unterleibsschmerz
Ergebnis: weniger Rückfragen, schnellerer Terminstart, klare Dokumentation, Recall geplant.
Beispielhafter Ablauf für eine Patientin im Wechseljahre-Verlauf mit HRT
Ergebnis: bessere Kontinuität, schneller Überblick, weniger „wo standen wir zuletzt?".
Wir hören uns Ihre Praxis-Situation an, zeigen Ihnen die Plattform und besprechen, welcher Weg in Frage kommt. Kein Pitch, keine Verpflichtung — nur ein Gespräch unter Praktiker:innen.
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