Gründer von GYNFLUENCE · Praxismanager FRAUEN ÄRZTINNEN KONSTANZ 2024–2026
Ich bin kein Softwarehaus, das sich Gynäkologie erklären lässt. Ich habe eine Frauenarztpraxis zwei Jahre lang kaufmännisch mit aufgebaut — mit allem, was dazugehört: Telefon, Abrechnung, Personal, Serverschrank. Davor zwanzig Jahre IT, unter anderem in der Bankenwelt und in großen Transformationsprogrammen.
GYNFLUENCE ist aus dieser Arbeit entstanden — und seit 1. Juli 2026 mein eigenes Unternehmen. Jede Funktion musste erst in der echten Praxis funktionieren, bevor sie ein Produkt wurde. Das Praxisprojekt ist abgeschlossen; heute bringe ich selbstständig in andere Frauenarztpraxen, was dort erprobt wurde. Genau deshalb weiß ich, was an einem Dienstagmorgen um halb neun wirklich zählt — und was in Hochglanz-Demos gut aussieht und im Alltag scheitert.
Großprojekt-Transformation auf der einen Seite, gynäkologischer Praxisalltag auf der anderen. GYNFLUENCE lebt von der Schnittmenge.
01
Kein Modul geht ins Produkt, das nicht vorher in der eigenen Praxis im Echtbetrieb gelaufen ist. Fehler fallen bei uns auf, nicht bei euch.
02
GYNFLUENCE wird gekauft, nicht stundenweise beraten. Pauschal, unabhängig von Umsatz und Fallzahlen — damit es jedem Fremdvergleich standhält.
03
Wer über KI in der Praxis spricht, sollte den Serverschrank kennen. Wir messen das Netz, statt es zu vermuten.


Aufnahmen aus der Pilotpraxis — Fotografie: Alexander Stertzik.